Verstehen der Verhinderung von Kreuzbelastung beim Alleinklettern am Toprope

Crossload-Vermeidung beim Toprope-Solo-Klettern dient nicht aus Angst vor dem Brechen von Karabinern.

Es dient dazu, ein reibungsloses, vorhersehbares Autofeeding sicherzustellen, damit dein Backup-Gerät korrekt ausgerichtet bleibt und das System nicht unterbricht.


Beim Toprope-Solo-Klettern können bestimmte Körperpositionen das Gerät verdrehen und den Karabiner seitlich belasten, was das Autofeeding stören kann. Autofeeding ist entscheidend für ein sicheres und spaßiges TRS-Setup.

>> Schau dir dieses kurze Video über Anti-Crossload-Karabiner an

„Anti-Crossload“-Karabiner helfen – aber sie sind nicht die komplette Lösung.


Für ein reibungsloses, vorhersehbares Autofeeding füge einen Crossload-Schutz an der Geräteseite deines Setups hinzu.


Der Flex-Link Anti-Crossload-Schutz hält dein Backup-Gerät richtig ausgerichtet in einer Linie, selbst wenn sich Körperposition und Seilführung ändern. Das gesamte System wird konsequent autofeeden.

Brauchst du einen Flex-Link am oberen Gerät?

Das obere Gerät wird mit dem Neck Lanyard nach oben gespannt und hält es in einer Linie oben am Karabiner, daher ist ein Flex Link nicht wirklich notwendig. 

Für TRS ist der Flex Link eher dazu da, alles in einer Linie zu halten und ein reibungsloses Zuführen zu gewährleisten. Das Risiko eines Querbelastens ist bei kleinen Toprope-Stürzen vernachlässigbar.

Kannst du das Gerät so einrichten, dass es in der kleineren Kammer der vorhandenen Anti-Crossload-Karabiner gehalten wird?

Wir haben festgestellt, dass das Einrichten des Fortschrittserfassungsgeräts in der kleineren Kammer (normalerweise für Sicherungsschlaufen verwendet) an Anti-Crossload-Karabiner mit etwas Mühe passen kann. Die breiten Fortschrittserfassungspulley passen jedoch nicht gut in diese kleine Seite – sie liegen normalerweise seitlich und führen zu unangenehmen Autofeed-Problemen. 

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